Am 11.April 1935 erhielt die Wehr einen Gerätekarren, drei Hakenleitern, eine Schiebleiter sowie ein Signalhorn.
Alle Feuerwehrkameraden bekamen im März 1936 einen Uniformrock, Mütze, Koppel und Schulterriemen und mussten hierfür 10 Reichsmark aus eigener Tasche zahlen. Die restlichen Kosten wurden aus der Feuerwehrkasse bezahlt, die wiederum zum größten Teil aus den Einnahmen der jährlichen Theateraufführungen der Kameraden aufgebessert wurde. Ferner erhielt jeder Kamerad am 14.Juni 1936 eine Dienstbluse vom Amtswehrführer.
Während der Zeit des zweiten Weltkrieges ruhte das Geschäft der Feuerwehr bis zum 31.März 1946, da fast alle Mitglieder zur Wehrmacht eingezogen worden waren.
Im Jahr 1955 gründete die Freiwillige Feuerwehr Macken sogar eine Tambourgruppe, welche Mitte der sechziger Jahre wieder aufgelöst wurde.
Als am 11.November 1965 die alte Schule, in der auch die Feuerwehr untergebracht war, verkauft wurde, bekam der Käufer die Auflage, ein neues Gerätehaus im Rohbau einschließlich Dach zu bauen. Dieses Gerätehaus wurde im Jahr 1967 fertiggestellt und genügte sehr viele Jahre den Ansprüchen einer kleinen Wehr.
Auch das erste Feuerwehrfahrzeug , ein umgebauter Borgward, der im Jahr 1975 von der Feuerwehr Winningen übernommen wurde, fand hier seine Unterkunft.
Im Sommer 1978 baute die Feuerwehr in der Steinkaul eine Schutzhütte für die Gemeinde.
Eine durch die Verbandsgemeinde beschaffte Tragkraftspritze wurde im Mai 1979 in Neuwied abgeholt. Ferner wird der Feuerwehr Macken als Gemeinde mit relativ viel Landwirten am 21.Mai 1980 von der Provinzial-Feuerversicherung ein Heuwehrgerät zur Verfügung gestellt.